Innovation kann man lernen?! Ein Resümee zum InnovationsCamp Deutschlandtourismus auf der CMT

am 22.01.2024
Innovation kann man lernen?! Na klar! Zumindest wie man eine Innovationskultur, Rahmenbedingungen und damit die Voraussetzungen für Innovation im Unternehmen und Netzwerk schafft. Ein Resümee des DTV-InnovationsCamp Deutschlandtourismus 2024

Innovation ist nicht nur das wichtigste Kriterium für den Deutschen Tourismuspreis, sondern essenziell für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unserer Tourismusbranche. Daher war es dem DTV eine große Freude, am 17. Januar 2024 zusammen mit PROJECT M und ausgewählten Expertinnen und Experten auf der CMTbusiness dem Thema Innovationsförderung eine Veranstaltung voller wertvoller Impulse aus dem DACH-Raum zu widmen und in kreativen Sessions mit den Teilnehmenden in die Anwendung verschiedener Techniken einzusteigen.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurden 19 Jahre Deutscher Tourismuspreis reflektiert: In den letzten Jahren hat die Nachhaltigkeit bei den eingereichten Projekten deutlich an Bedeutung gewonnen. Dieser Prozess wurde durch die stetige Anpassung der Kriterien angeregt, zeigt sich aber auch überzeugend in der Praxis. So steht beim Gewinner des letzten Jahres, den Nachhaltigen Urlaubswelten an Deutschlands Küsten der im-Jaich oHG, zum Beispiel die stete Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks im Fokus.

Zur Einführung hat Norbert Kunz, Geschäftsführer des DTV, die Wichtigkeit von Innovation für die Zukunft unserer Branche und unseres Planeten noch einmal unterstrichen. Innovation unterstützt uns dabei, mit verschiedensten Krisen umzugehen, diese zu bewältigen und uns an neue Gegebenheiten, wie zum Beispiel die Folgen des Klimawandels, anzupassen. Dass Krisen die Innovationsfähigkeit fördert, hat der Deutsche Tourismuspreis 2020 bewiesen: Im Zeichen der Corona-Pandemie wurden doppelt so viele Bewerbungen wie zuvor eingereicht.

Der Deutsche Tourismuspreis wurde vom DTV zuletzt neu aufgesetzt. So haben die besten zehn Bewerberinnern und Bewerber ihr Projekt 2023 erstmalig live der Jury und einem interessierten Publikum online präsentiert. Wie kam es 2023 zu der Ausweitung der Pitches und des InnovationCamps 2024 hier auf der CMT?
Norbert Kunz (DTV):  "Wir wollen den Macherinnen und Macher hinter den Innovationen eine Bühne bieten. Früher haben wir einfach auf die Einreichung geschaut und auf Basis dessen eine Bewertung vorgenommen, doch das hat uns nicht mehr gereicht. Wir wollten die Menschen kennenlernen, die hinter der Innovation stehen, auch erleben, wie sie ihre Innovation betrachten, welche Herausforderung sie bei der Umsetzung hatten und wie sie diese gemeistert haben. Die Ausweitung der Pitches ist eine sehr wertvolle Bereicherung. Die Jury bekommt einen besseren Eindruck für die Bewertung, aber auch das Online-Publikum profitiert durch neue Ideen und den Blick hinter die Kulissen, der den Austausch untereinander anregen soll."
 
Der ADAC unterstützt den Deutschen Tourismuspreis bereit seit vielen Jahren. Wie interpretiert der ADAC im Bereich Tourismus den Begriff „Innovation“ – geht es eher um the next big thing oder um Optimierungen bei Service, Erlebnis und Marketing?
Carsten Cossmann (ADAC): "Für den ADAC geht es bei Innovationen um wirklich neue, marktfähige Produkte oder Services. Bestehende Angebote werden fortlaufend im Sinne einer guten Kundenerfahrung optimiert, aber diese Weiterentwicklungen sind nach ADAC-Definition dann keine Innovationen. Deshalb freut es uns, dass auch die regionalen ADAC-Tourismuspreise immer stärker durch Innovation und Nachhaltigkeit gekennzeichnet sind. Sie sollen als Vorstufe für den Deutschen Tourismuspreis dienen, so dass ein überzeugendes Projekt von der Landes- auf die Bundesebene gehoben werden kann."  

Doch was braucht es, um Innovationen umsetzen zu können? Innovation ist sowohl eine Haltung als auch eine Fähigkeit, so Peter C. Kowalsky von PROJECT M in seinem Impulsvortrag zur Einordnung der Innovationsfrage. Es braucht Mut zu Fehlern, Mut zur Umsetzung und Mut zur Veränderung. Es braucht Treiber und Macher, genauso wie Räume und Rahmenbedingungen, die sie unterstützen. Innovation lebt von Wissen, dessen Transfer und Umsetzung.

Gemeinsam mit Matthias Burzinski von destinetCHANGE, Reinhard Lanner von Saint Elmo's Tourism (ehemals Österreich Werbung) und Dr. Roland Schegg, Professor an der Hochschule Westschweiz, wurden anschließend Innovationen im Tourismus im internationalen Kontext beleuchtet. Alle waren sich einig, dass Neugier, stetiges Ausprobieren und Mut zu Fehlern die Grundlage von Innovationen darstellen. Reinhard Lanner sagte: "Scheitern gehört zum Gewinnen".

Zudem schätzen die Experten den Austausch und das Formen von Netzwerken als extrem wichtig ein, um Innovation zu fördern und zu ermöglichen. Dadurch können nicht nur neue Ideen entstehen, sondern durch Feedback auch weiterentwickelt werden. "Wenn man die richtigen 5-6 Personen mit einer gemeinsamen Vision zusammenbringt, kann man fast alles erreichen.". Neben einem Kümmerer, der alle Fäden zusammenhält, braucht es auch mehrere Personen, die ihre Expertise in verschiedenen Rollen einbringen. Hier liegt es an den Unternehmen und Destinationen zu eruieren, welche Stärken und Kompetenzen für die effektive Umsetzung von Ideen und Projekten nötig und wo sie im eigenen Betrieb oder Netzwerk vorhanden sind.

Hinsichtlich der Überzeugung der Politik hat Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH, die im letzten Jahr mit dem Digitalen Fußgängerleitsystem in der Landeshauptstadt Suttgart den zweiten Platz gewonnen haben, empfohlen, den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, um ein Projekt in den politischen Gremien vorzustellen. Auch hier sind neben Daten und Fakten gute Geschichten und Emotionen extrem wichtig. Denn Geschichten können Menschen zusammenbringen und hinter einer gemeinsamen Vision vereinen.

Budget für Innovationsförderung ist sowohl auf Länderebene als auch in der EU vorhanden. Doch der kleinteilige Tourismus tut sich schwer, an größere Fördertöpfe zu gelangen. Eine Lösung? Mehr Kooperationen und Netzwerke sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen und ausbauen!  
 
PROJECT M übernimmt seit 19 Jahren die wissenschaftliche Begleitung des Deutschen Tourismuspreises. Wie haben sich Innovationen im Tourismus entwickelt und werden die Entwicklungssprünge jetzt eigentlich immer größer und schneller?
Peter C. Kowalsky (PROJECT M): "Erst einmal ist es etwas total Spannendes, überhaupt die Möglichkeit zu haben, so intensiv durch die wissenschaftliche Begleitung in den Tourismuspreis und die vielen tollen Beiträge hineinblicken zu können. Man merkt natürlich, dass es eine viel stärkere Dynamik gibt und digitale Themen wie Datenmanagement immer stärker Einzug nehmen in den Tourismuspreis. Gleichzeitig stellen wir fest, beispielsweise bei den Preisträgern 2023, dass die Thema Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung ganz stark verankert sind. Der Deutsche Tourismuspreis trägt dazu bei, dass Innovationsprozesse nicht nur angeschoben werden, sondern auch der Austausch stattfindet und dieses gegenseitige Lernen ist sehr wichtig und sollte vom DTV auch weiter vorangetrieben werden, weil davon letztendlich die gesamte Wettbewerbsfähigkeit und die Nachhaltigkeit unseres Deutschlandtourismus profitiert." 
 
Was war in den letzten 5 Jahren der größte Innovationsfaktor in der Schweiz 
 
Dr. Roland Schegg (HES-SO Valais-Wallis ): "Krisensituationen wie die Pandemie oder schneelose Winter haben in der Schweiz, besonders im Tourismussektor, als Haupttreiber für Innovation gewirkt. Diese Herausforderungen motivierten zu neuen Innovationsprojekten, um sich an veränderte Umstände anzupassen." 
 
Was sind gute Beispiele für Kooperationen zwischen Uni & Wirtschaft?
Dr. Roland Schegg (HES-SO Valais-Wallis ): "Ein prägnantes Beispiel ist das gemeinsame Innovationsprojekt während der Pandemie, realisiert von der HES-SO Valais/Wallis, der EHL und dem Westschweizer Hotelverband. Ziel war es, Stadthotels, die stark von der Krise betroffen waren, durch die Entwicklung und Validierung von innovativen Produktideen zu unterstützen und zu inspirieren (siehe hierzu auch unser Playbook). Das regionale Tourismusobservatorium Tourobs ist ein weiteres Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Hier haben eine Fachhochschule, die Tourismusbranche und politische Entscheidungsträger gemeinsam ein effizientes Tool für Datenerhebung, Visualisierung und Trendanalyse im Tourismussektor entwickelt."  
 
Wie früh müssen wir eigentlich mit der Innovationskultur anfangen?
Dr. Roland Schegg (HES-SO Valais-Wallis): "Die Förderung einer Innovationskultur sollte bereits in der Ausbildung beginnen. An der HES-SO Valais/Wallis ist Innovation ein zentraler Bestandteil des Studienplans, der in vielen Kursen thematisiert wird. Durch die Einbindung in angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Unternehmen aus dem Tourismussektor, werden Studierende direkt in Innovationsprojekte integriert und erhalten die Möglichkeit, selbst neue Entwicklungen zu initiieren." 
 
Gute Ideen haben und gute Ideen umsetzen sind manchmal zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Gibt es Erfahrungswerte, woran Innovationsinstrumente meistens scheitern und was als Teil einer Transformation für mehr Innovationskultur als erstes angegangen werden sollte?
Reinhard Lanner (Saint Elmo's Tourism): "Um Innovationen erfolgreich anzustoßen und umzusetzen, sind vier entscheidende Faktoren notwendig: Ein klarer Treiber, der die Dringlichkeit und den Grund des Wandels verdeutlicht; eine fassbare Vision, die das Ziel klar definiert; ausreichende Ressourcen, um diese Vision zu verwirklichen; und die Bereitschaft, mit ersten Schritten zu beginnen, ohne alles im Detail zu planen." 
 
Ist Innovation eine Fleißaufgabe, ein Glücksfall oder steht ein System dahinter?
Mathias Burzinski (destinetCHANGE): "Im Idealfall alles drei. Idealerweise hat man einen strukturierten Prozess, den man regelmäßig durchläuft, so eine Art Innovationskultur, um immer wieder Ideen hervorzubringen, das ist der zentrale Punkt. Der Fleiß gehört automatisch dazu, da immer Leute gebraucht werden, die die Idee umsetzten." 
 
Gibt es Erfolgsfaktoren für Innovation? Oder sogar “Blaupausen“?
Peter C. Kowalsky (PROJECT M): "Man kann aus vielen Sachen lernen. Wir haben heute in den Sessions das Thema Vorbilder, das muss nicht immer nur eine andere touristische Destination sein, man kann auch sehr gut aus anderen Fachbereichen und Branchen lernen. Mit Blick auf die Blaupause, die gibt es glaube nicht. Wobei wenn man sieht, Brandenburg war der Preisträger für das System für das Datenmanagement, wie viele Bundesländer das im positiven Sinne nachgemacht haben, weil das in jedem Land dazu geführt hat, dass man besser miteinander arbeitet, dass nicht nur die Qualität (Service, Erlebnisqualität) nach außen optimiert wird, sondern auch das Zusammenspiel viel besser geworden ist."  

Im Anschluss zu den Impulsen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, in zwei Sessions selbst verschiedenste Innovationsmethoden auszuprobieren. Basis bildete der „Doppelte Diamant“, mit dem zunächst der Problem-Raum und danach der Lösungs-Raum für brancheneigene Themen betrachtet wurde.

In der ersten Session haben sich Peter C. Kowalsky von PROJECT M zusammen mit Helen Kalnin von der Schwarzwald Tourismus GmbH dem Thema Prozessoptimierung in Unternehmen für mehr Innovation gewidmet. Eingeleitet wurde die Session mit einem Impuls als Blick hinter die Kulissen zum Entstehungsprozess des Schwarzwald Monitors Tourismus der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG). 

Der Schwarzwald ist regelmäßig beim Deutschen Tourismuspreis dabei und landet oft unter den TOP 10, die dann in der Jury vertiefend diskutiert werden.  Warum wird bei der STG so viel Wert auf Innovation gelegt?
Helen Kalnin (Schwarzwald Tourismus): "Beim Thema Innovation wird unserem Team durch die Geschäftsleitung volles Vertrauen entgegengebracht und vorgelebt. Neue, kreative Ideen haben immer ein offenes Ohr, werden ernst genommen und wertgeschätzt. Dieses Zusammenspiel zwischen Vertrauen, dem Austausch untereinander und mit unseren Partnern schafft eine Innovationskultur. Mit unseren Ideen und Projekten möchten wir den Tourismus im Schwarzwald sowie in Deutschland aktiv mitgestalten und neue Impulse setzen." 
 
Was ist das Besondere am Schwarzwaldmonitor und warum ist dieser Weg ein innovativer Ansatz? 
Helen Kalnin (Schwarzwald Tourismus): "Der Schwarzwald Monitor Tourismus ist bislang das erste Dashboard einer DMO in Deutschland, das verschiedene touristische Kennzahlen zusammenfasst, automatisiert aufbereitet und einfach verständlich visualisiert. Neben etablierten Zahlen des Statistischen Landesamtes oder zu Zielgruppen etc., ist es uns und unseren Partnern durch die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen myrate möglich, bis zu 365 Tage in die Zukunft zu blicken. Basierend auf diesen Daten können von nun an Nachfragetrends abgeleitet und Maßnahmen dahingehend angepasst werden. Der Weg, den wir gewählt haben, ist in dieser Form neu." 
 
Mithilfe der Technik „Crazy eight“ und der „How-Wow-Now-Matrix“ haben alle Teilnehmende Ideen zur Optimierung von Prozessen in der eigenen Organisation und dem Netzwerk entwickelt und anschließend hinsichtlich Relevanz und Aufwand geprüft. Gemeinschaftlich wurde die folgende TOP 3 zum Thema Prozessoptimierung identifiziert: 
1. Schaffung lokaler analoger Netzwerktreffen, mit rotierenden Themenschwerpunkten zum Erfahrungsaustausch, und wechselnden Terminen, um so vielen Personen aus vielen verschiedenen Branchen es möglich zu machen, dabei zu sein. 
2. Eröffnung von festen Zeit-Slots in Unternehmen zur fokussierten Ausarbeitung von Ideen und Erstellung von Prototypen. 
3. Regelmäßige „Träumerrunden“ im Unternehmen, in welcher alle Angestellten frei Ideen, Träume und Wünsche äußern können, und zu schauen, wo es internes und externes Innovationspotential gibt.

In der parallel dazu laufenden Session von Matthias Burzinski und Caroline Kaiser von destinetCHANGE ging es um neue Tools & Standards für die perfekte Servicewelt. Anhand von drei konkreten Szenarien (Motivation der Gäste zu mehr Aktivitäten mittels KI, Abstimmung von Aktivitäten auf den Gemütszustand der Gäste, Entwicklung eines unvergesslichen Toilettenerlebnisses) waren die Teilnehmenden aufgefordert, ebenfalls mit der Technik „Crazy eight“ und der „How-Wow-Now-Matrix“ Ideen einzusammeln und zu strukturieren. Für die Gruppe „Servicewelt“ wurden folgende drei Ideen zu den Besten nominiert: 
1. „Toilette als Markenerlebnis“: Dies kann ein Erlebnis für den Gast darstellen, woran er sich aufgrund des möglichen Überraschungseffekts auch noch nach der Reise erinnert. Es ist ein Konzept, was für “Bestandstoiletten” von vielen Akteuren, z.B. Touristinformationen, Hotels, Restaurants etc., umsetzbar ist. Es hat also das Potenzial, dass man viele Partner mit einbinden kann. Die Markentoiletten im (Hoch-)Schwarzwald können ein gutes Vorbild hierfür sein. 
2. Hologramm vom „Gemütszustand Danach“: So würden Sie aussehen, wenn sie folgende Aktivitäten unternommen hätten. Hier ist jedoch die technische Umsetzung noch offen. 
3. „Regelmäßige Befragung von Gästen“ vor Ort nach ihrem Befinden, um dann entsprechende Aktivitäten vorschlagen und vielleicht auch kreieren zu können. 

Die Veranstaltung hat gezeigt, dass es sich lohnt, mehr Bewusstsein für die aktive Förderung von Innovationen im Deutschlandtourismus zu schaffen. Dafür braucht es neben dem (Frei-)Raum in den einzelnen Unternehmen und der Destinationen auch Veranstaltungen wie diese, bei der Akteure verschiedenster Hintergründe zusammenkommen und sich austauschen können.  

Wir danken Peter C. Kowalsky und Leonie Klante von PROJECT M für die große inhaltliche Unterstützung bei der Umsetzung der Veranstaltung sowie Carsten Cossmann vom ADAC e.V., der die Veranstaltung als Partner finanziell unterstützt hat. Ein weiterer Dank geht an Matthias Burzinski und Caroline Kaiser von destinetCHANGE, Reinhard Lanner von Saint Elmo's Tourism, Dr. Roland Schegg von der Hochschule Westschweiz, sowie Helen Kalnin von der Schwarzwald Tourismus GmbH für ihre wertvollen Beiträge.
  
Die Präsentation der Veranstaltung finden Sie > hier.

Die Bewerbungsphase für die 20. Runde des Deutschen Tourismuspreises startet am 10. April 2024 und wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Bewerbung.

Die Preisträger des diesjährigen Deutschen Tourismuspreises werden am 26. November auf dem Deutschen Tourismustag in Hamburg gekürt.

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